Erprobt: Schablonski und 12senkrecht

Ich erinnere mich noch gut und gern an den Jänner 2018: damals stellte ich meinen Erstling im Gründling vor – gemeinsam mit Schablonski, den Jazz-Urgesteinen. Im kleinen Rahmen und meinerseits leider immer noch „ohne Greifbares“ – die bestellten Paperbooks waren nicht rechtzeitig eingetroffen.

Am Freitag, 10 Monate und rund 250 abgegebene Bücher später, treffen mein 12senkrecht und der Schablonski-Jazz wieder aufeinander. Am 9.11.2018 spielt’s ab 19 Uhr im „Chez Haui“ in Katsdorf wieder Texte und Musik. Wir werden die Musik der Jazzer mit meinen Texten wieder zu einem Kulturteppich verweben – zu einem schönen Abend im Rahmen des Katsdorfer Kulturtage!

Bücher sind übrigens dieses Mal genügend dabei … 🙂

Jetzt braucht’s eine Pause … ;)

Die Leser verabschieden sich in ihre Urlaube – und so auch Stefan Karl. Wobei: Die letzte Lesung vor der Sommerpause beim Deisinger war nochmal ein toller Abend – wie üblich keine Lesung im klassisch-eindimensionalen Sinn – sondern ein Abend für alle Sinne.

Angestartet von Blechophon legte das Sommerfest des Wirtschaftsbundes Engerwitzdorf (Mein Danke an Wolfgang Griesmann!) gleich lautstärkemäßig kräfig los. Die leiseren, nachdenklichen Szenen aus 12senkrecht fesselten die rund 60 Anwesenden in eine andere Richtung – Blechophon flocht zwischen den Leseproben immer wieder ein Musikstück ein. Dass im Anschluss daran Hausherr Josef Deisinger vom gleichnamigen Hof abwechselnd seine preisgekrönten Moste und umwerfenden Jausenbrett’ln auf den Tisch brachte, ließ genug Zeit für viele, viele Fragen und Antworten zum Buch …

… und für ein erstes Fernsehinterview als Autor: Team Buntes Fernsehen

 

Nach diesem ersten halben „Lesejahr“ bedanke ich mich bei meinen vielen Lesehosts – angefangen vom Gründling im Jänner, über die Business-Lesung bei der Wolfgang Bayer Beratung, dem BuchPlus, dem Hotel Falkensteiner in Bad Leonfelden, dem Gramastettner Gramophon und nun dem Deisinger-Hof. Neue Lesungen für den Herbst habe ich bereits wieder „in petto“.

Und ich nehme einen Schluck auf mein liebstes Lesungs-Getränk Raureif, das mich immer geschmackvoll, traubig und beerig durch die Lesetexte fließen hat lassen.

Erstmals lesender Hotelgast

 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch, 23. Mai war ich erstmals lesender Hotel-Gast – in meinem Lieblingshotel im Mühlviertel noch dazu: dem Falkensteiner Hotel & Spa in Bad Leonfelden. Eingeleitet von einem genussvollen Abendessen im Restaurantbereich, startete die Lesung diesmal erst um „halb Neun“ – natürlich wie immer mit Musikbegleitung.

Diesmal spielte Noah, der Sohn des Hotelmanagers Michael Fassbender, am Piano – teils bekannte Stücke, teils aber auch ruhige, nachdenkliche Eigenkompositionen. Ich weiß nicht, wie oft ich das schon geschrieben habe, aber: perfekt passend für die Texte aus 12senkrecht.

Die Lesung fand in der gemütlichen Hotelbar statt und war wiederum gut besucht – auch eingedenk dessen, dass der ÖSV-Ex-Slalomartist Manni Pranger die Hotelgäste im Rahmen einer Sportwoche im Hotel den Tag über ganz schön auf Trab gehalten hatte … 🙂

 

Mein Danke ergeht an das Hotel, Michael und Noah Fassbender und das gesamte Team in Bad Leonfelden – immer wenn wir privat (oder eben mal lesend) bei Euch vorbeischauen, geht’s uns gut!

Lesung im Hotel Falkensteiner in Bad Leonfelden

Das Falkensteiner Hotel & Spa Bad Leonfelden ist mein nächster Vorschlag für einen wirklich netten Abend. Ich freue mich, in meinem Mühlviertler Lieblingshotel lesen zu dürfen. Unterstützt werde ich diesmal:

  • von einer Top-Kulinarik im Hotel – zum Beispiel bei einem Abendessen.
  • von Pianomusik, die meine Texte passend nachdenklich begleitet.

Also: eure/n Lieblingsmenschen einladen, den Nachmittag im Spa verwöhnen lassen, ein Abendessen im Falkensteiner genießen, einen Drink an der Bar ordern, von Lese- und Musikstückchen verwöhnen lassen, ein Buch mitnehmen und signieren lassen, den Abend mit einer Nächtigung im Falkensteiner nett ausklingen lassen, beim Frühstück am nächsten Morgen perfekt in den Tag starten …

Infos auf der Website des Falkensteiner Hotel & Spa Bad Leonfelden

Bummvoll im BuchPlus

Ein durch-und-durch gelungener Leseabend war das gestern im Linzer BuchPlus in der Südtirolerstraße. Stefan Karls Leseproben rund um „Roberts Gedanken und Tun“ fanden diesmal ihre musikalische Begleitung bei Bettina Schipp (Linzer Notenladen) auf der Gitarre. Dazu wirkte der heimelig, gemütlich, ruhige Raum des Buchplus wie ein Verstärker für die nachdenklich-spannende Geschichte von Zwölf Senkrecht.

„Wenn ich sehe, dass die Besucher teils die Augen geschlossen halten, um die Stimmung von Buch und Musik aufzunehmen und mit der Hauptperson Robert mitspüren, dann freut mich das – weil ich Menschen eine gute Zeit beschere. Diese Lesungen sind meine Belohnung für Zwölf Senkrecht“.

Die rund zwanzig Zuhörer sprachen nach den vier ausgedehnten Leseproben und den rundherum gruppierten Musikstücken noch über das Buch und die Beweggründe zum Autoren-Werden … Das alles sehr gelungen. Gerne bald wieder!

Nächste Lesung im Mai: am 23.5., 20.30 Uhr. Bad Leonfelden, in der Bar des Hotel Falkensteiner, diesmal mit Klaviermusik. Zum Beispiel nach einem schönen Abendessen zu zweit. 🙂

Ausverkauft bei der After-Work-Lesung

Wieder ein Wechselspiel aus Licht und Schatten, aus Genuss und Kultur. Aus Lesung und Musik. Die After-Work-Veranstaltung in der Wolfgang Bayer GmbH von mir – Stefan Karl – und Bianca Ortner verfolgten mehr als 40 Kunden und Freunde … und wir konnten sie an diesem bitterkalten Winterabend begeistern.

Bianca ist in mehreren Bands unterwegs und ergänzte die Leseproben perfekt – die manchmal nachdenklich-traurigen, manchmal mit Augenzwinkern hinterlegten Texte aus meinem Roman Zwölf senkrecht: einer Seelenverwandtschaft des Buchs und von Biancas Musik gleich …

Im Anschluss an die beiden Acts wurden die Lichter der Stadt (und des Büros) vom Schummerlicht wieder in den Arbeitsmodus hochgefahren – ein Abend zum Genießen, Plaudern, Lachen, Netzen und einander Kennenlernen …

Danke allen für einen perfekten Abend, an dessen Ende noch ganze zwei Taschenbücher übrig blieben. Wenn jemand eins davon möchte: immer gern. Anruf oder Mail genügt.

Ein Danke an Raureif für den Aperitiv …

Die 12senkrecht-Lesungen – eine Übersicht

Nach und nach „füllen“ sich die Monate mit Lesungen – neben dem bald anstehenden After-Work-Abend in Linz, kommen nun auch einige Termine zum „Ins-Land-Einifåan“ – eine Übersicht:

  • 27. Februar, 19 Uhr – Linz, bei der Wolfgang Bayer Beratung GmbH (Stelzhamerstraße 2, 4020)
  • 21. April, 11 Uhr – Gramastetten – BIBLIOGRAM-Öffentl. Bibliothek der Marktgemeinde (Linzerstraße 19, 4201)
  • 24. April, 19 Uhr – Linz, bei BuchPlus (Südtirolerstraße 18, 4020)
  • 23. Mai, 20.30 Uhr – Bad Leonfelden – Hotel Falkensteiner (Wallseerstraße 1, 4190)
  • 09. Oktober, 19 Uhr – Gallneukirchen – Café Kowalski (Hauptstraße 3, 4029)

… weitere Termine stehen in der Schlange … Ich freue mich auch immer über Eure Vorschläge und Einladungen!

After-Work-Lesung und Musik in Linz

Am 27. Feber 2018 setzt’s den zweiten Leseabend zu 12senkrecht, mit Beginn um 19.00 Uhr, in leichter Arbeitsumgebung in der Wolfgang Bayer GmbH. Wiederum Jazz-musikalisch und Tapas-kulinarisch unterstützt, gibt es Leseproben, Texte und Gedanken aus dem Buch.

Das Ganze findet in Linz statt: im extra für diesen Anlass umgebauten Büro der Wolfgang Bayer Beratung (Stelzhamerstraße 2, 4020 Linz) – ein Kooperationspartner meiner zivil- und immer noch hauptberuflichen, kleinenfeinen Unternehmensberatung.

12senkrecht: https://12senkrecht.wordpress.com

… unterstützt von http://www.rau-reif.at …

Autorenlesung, die Erste: ein Abend im Gründling

Katsdorf. Das Gründling ist gut besucht. 20 Uhr. Schummriges Licht. Das Piano setzt ein – das Saxophon hebt an. (Teile von) Schablonski leiten meinen ersten 12senkrecht-Leseabend ein. Ich genieße die einleitende Jazz-Nummer, das Lokal ist abgedunkelt – The Audience is listening. Ich sitze vor meinen knappen Regieanweisungen, den Leseproben. Öffne den Schraubverschluss zu meinem Getränk und lasse das purpurrote Raureif in mein Weinglas laufen. Die Musik endet, ich betätige den Taster meiner Leselampe – Lights on. Start in die erste Lesung …

1983, Sommer. Insgesamt vier Leseproben, Überleitungen und Musikstücke und etliche Fragen der  Besucher später geht der Abend off-records weiter – bis spät in den Abend hinein: gefesselt vom Kreuzworträtsel, das ich gegen Schluss der Lesung an alle Teilnehmer verteile …

 

Eine Lesung ist schon noch einmal etwas besonderes. Die Reaktionen der Besucher gehen unmittelbarer an den Autor. Das Gründling war gut besucht – wiewohl ich mit gleich zwei Kabarett-Hochkarätern in der näheren Umgebung schon fast übermächtige Konkurrenz hatte. Kurzum ein wundervoller Abend, für die Gäste, die Wirte und mich. Eine mehr als stimmige Atmosphäre aus Texten, Musik, Kulinarik und Gesprächen. Gerne wieder, immer wieder, überall wieder. 🙂