Bad Ischl – my place to read!

Bad Ischl war auch im Dezember nochmals mein „place to read“ im Dezember. Die Lesung im Herz-Reha im Kurort erlebte damit ihre zweite Auflage.

Das leicht veränderte Lesungsprogramm enthielt dieses Mal gleich zwei Szenen aus dem „zweiten Handlungsstrang“ – neben dem Eingangskapitel („ich am Baum“) kam diesmal des erste Treffen mit dem Psychiater („ich und der weiße Mann“) im Programm vor. Auch mir als Autor machen diese kleinen Änderungen im Lesungsprogramm immer wieder „Spaß“, weil sich die Texte damit für mich nicht abnützen. Und das Buch zwei Jahre nach dem Schreiben wieder „neu entdecke“ – nebst einigen Rechtschreibfehlern, die sich bis dato vor meinen ungeübten Lektoren-Augen erfolgreich verstecken konnten. 🙂

Erprobt: Schablonski und 12senkrecht

Ich erinnere mich noch gut und gern an den Jänner 2018: damals stellte ich meinen Erstling im Gründling vor – gemeinsam mit Schablonski, den Jazz-Urgesteinen. Im kleinen Rahmen und meinerseits leider immer noch „ohne Greifbares“ – die bestellten Paperbooks waren nicht rechtzeitig eingetroffen.

Am Freitag, 10 Monate und rund 250 abgegebene Bücher später, treffen mein 12senkrecht und der Schablonski-Jazz wieder aufeinander. Am 9.11.2018 spielt’s ab 19 Uhr im „Chez Haui“ in Katsdorf wieder Texte und Musik. Wir werden die Musik der Jazzer mit meinen Texten wieder zu einem Kulturteppich verweben – zu einem schönen Abend im Rahmen des Katsdorfer Kulturtage!

Bücher sind übrigens dieses Mal genügend dabei … 🙂

12senkrecht im Diakoniewerk

Der KulturDienstag im Gallneukirchner Kowalski hat bereits Tradition. Neben vielen Konzerten kommen immer wieder Lesungen auf den Tisch – am vergangenen Dienstag eben 12senkrecht.

Von rund 20 aufmerksamen Zuhörerinnen und Zuhörern verfolgt, wurde es im Raum ruhiger und stiller. Eine wirklich nette Stimmung für die Bewohnerinnen des Diakoniewerks und für einige Gallneukirchner.

Mein Danke an Didi Reichenberger und das Team des KulturDienstag zu einem gelungenen Lese-Abend!

(Ent-)Spannung in Bad Ischl

In der Kaiserstadt Bad Ischl begann die Serie der Herbst-Lesungen aus Zwölf Senkrecht. Rund 15 Gäste gönnten sich nach ihrem intensiven Rehabilitations-Tag in der Reha-Einrichtung der VinzenzGruppe und der SVA noch ein wenig zusätzliche Aufregung und herztreibende Spannung.

Für mich als Autor ist es dabei immer wieder einmal interessant zu beobachten, welche Textzeilen die Zuhörer zum Schmunzeln bringen und bei welchen Leseproben die Entspannung im Auditorium ihr Präfix „Ent-“ verliert und der Spannung weicht.

Dass ein Besuch im Salzkammergut natürlich nicht ohne Kaffeehausbesuch inkl. „Stollen“ abgeht, versteht sich von selbst – ohne Publikum.

Aufregendes in der Herz-Reha

Die Sommerpause ist vorbei und die Herbst-Termine für die Lesungen starten mit dem für mich bisher weitesten Ausflug – in das schöne Herz-Reha Bad Ischl. Neben diesem Termin am 19. September (19 Uhr) sind in Bad Ischl bereits weitere Lesungstermine festgelegt – eine Neuauflage dieser Lesung gibt’s am 8. November und am 13. Dezember 2019.

Im Rahmen der Lesung natürlich auch wieder Bücherverkauf – mit Signatur.

Ich freue mich, in diesem schönen Haus Gast sein zu dürfen! Wer mich vielleicht vorher bereits auf einen Zaunerstollen und einen Café begleiten möchte, ist gerne eingeladen … 🙂

 

Das Plakat zum Download: 12senkrecht-Lesung

Jetzt braucht’s eine Pause … ;)

Die Leser verabschieden sich in ihre Urlaube – und so auch Stefan Karl. Wobei: Die letzte Lesung vor der Sommerpause beim Deisinger war nochmal ein toller Abend – wie üblich keine Lesung im klassisch-eindimensionalen Sinn – sondern ein Abend für alle Sinne.

Angestartet von Blechophon legte das Sommerfest des Wirtschaftsbundes Engerwitzdorf (Mein Danke an Wolfgang Griesmann!) gleich lautstärkemäßig kräfig los. Die leiseren, nachdenklichen Szenen aus 12senkrecht fesselten die rund 60 Anwesenden in eine andere Richtung – Blechophon flocht zwischen den Leseproben immer wieder ein Musikstück ein. Dass im Anschluss daran Hausherr Josef Deisinger vom gleichnamigen Hof abwechselnd seine preisgekrönten Moste und umwerfenden Jausenbrett’ln auf den Tisch brachte, ließ genug Zeit für viele, viele Fragen und Antworten zum Buch …

… und für ein erstes Fernsehinterview als Autor: Team Buntes Fernsehen

 

Nach diesem ersten halben „Lesejahr“ bedanke ich mich bei meinen vielen Lesehosts – angefangen vom Gründling im Jänner, über die Business-Lesung bei der Wolfgang Bayer Beratung, dem BuchPlus, dem Hotel Falkensteiner in Bad Leonfelden, dem Gramastettner Gramophon und nun dem Deisinger-Hof. Neue Lesungen für den Herbst habe ich bereits wieder „in petto“.

Und ich nehme einen Schluck auf mein liebstes Lesungs-Getränk Raureif, das mich immer geschmackvoll, traubig und beerig durch die Lesetexte fließen hat lassen.

Erstmals lesender Hotelgast

 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch, 23. Mai war ich erstmals lesender Hotel-Gast – in meinem Lieblingshotel im Mühlviertel noch dazu: dem Falkensteiner Hotel & Spa in Bad Leonfelden. Eingeleitet von einem genussvollen Abendessen im Restaurantbereich, startete die Lesung diesmal erst um „halb Neun“ – natürlich wie immer mit Musikbegleitung.

Diesmal spielte Noah, der Sohn des Hotelmanagers Michael Fassbender, am Piano – teils bekannte Stücke, teils aber auch ruhige, nachdenkliche Eigenkompositionen. Ich weiß nicht, wie oft ich das schon geschrieben habe, aber: perfekt passend für die Texte aus 12senkrecht.

Die Lesung fand in der gemütlichen Hotelbar statt und war wiederum gut besucht – auch eingedenk dessen, dass der ÖSV-Ex-Slalomartist Manni Pranger die Hotelgäste im Rahmen einer Sportwoche im Hotel den Tag über ganz schön auf Trab gehalten hatte … 🙂

 

Mein Danke ergeht an das Hotel, Michael und Noah Fassbender und das gesamte Team in Bad Leonfelden – immer wenn wir privat (oder eben mal lesend) bei Euch vorbeischauen, geht’s uns gut!

Lesung im Hotel Falkensteiner in Bad Leonfelden

Das Falkensteiner Hotel & Spa Bad Leonfelden ist mein nächster Vorschlag für einen wirklich netten Abend. Ich freue mich, in meinem Mühlviertler Lieblingshotel lesen zu dürfen. Unterstützt werde ich diesmal:

  • von einer Top-Kulinarik im Hotel – zum Beispiel bei einem Abendessen.
  • von Pianomusik, die meine Texte passend nachdenklich begleitet.

Also: eure/n Lieblingsmenschen einladen, den Nachmittag im Spa verwöhnen lassen, ein Abendessen im Falkensteiner genießen, einen Drink an der Bar ordern, von Lese- und Musikstückchen verwöhnen lassen, ein Buch mitnehmen und signieren lassen, den Abend mit einer Nächtigung im Falkensteiner nett ausklingen lassen, beim Frühstück am nächsten Morgen perfekt in den Tag starten …

Infos auf der Website des Falkensteiner Hotel & Spa Bad Leonfelden

Bummvoll im BuchPlus

Ein durch-und-durch gelungener Leseabend war das gestern im Linzer BuchPlus in der Südtirolerstraße. Stefan Karls Leseproben rund um „Roberts Gedanken und Tun“ fanden diesmal ihre musikalische Begleitung bei Bettina Schipp (Linzer Notenladen) auf der Gitarre. Dazu wirkte der heimelig, gemütlich, ruhige Raum des Buchplus wie ein Verstärker für die nachdenklich-spannende Geschichte von Zwölf Senkrecht.

„Wenn ich sehe, dass die Besucher teils die Augen geschlossen halten, um die Stimmung von Buch und Musik aufzunehmen und mit der Hauptperson Robert mitspüren, dann freut mich das – weil ich Menschen eine gute Zeit beschere. Diese Lesungen sind meine Belohnung für Zwölf Senkrecht“.

Die rund zwanzig Zuhörer sprachen nach den vier ausgedehnten Leseproben und den rundherum gruppierten Musikstücken noch über das Buch und die Beweggründe zum Autoren-Werden … Das alles sehr gelungen. Gerne bald wieder!

Nächste Lesung im Mai: am 23.5., 20.30 Uhr. Bad Leonfelden, in der Bar des Hotel Falkensteiner, diesmal mit Klaviermusik. Zum Beispiel nach einem schönen Abendessen zu zweit. 🙂